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Baustellenkoordinator

Beruflicher Aufstieg

Sie sorgen für den reibungslosen Ablauf. Ihr neues Fachwissen können Sie überall in der Baubranche einbringen. Ihre Aufgaben sind von entscheidender Bedeutung: Sie kümmern sich nicht nur darum, dass die Kollegen sicher arbeiten können. Sie verhindern auch mögliche hohe Folgekosten, die durch Verzögerungen oder Unfälle entstehen würden. Gesetzlich verpflichtend ist der Einsatz eines Baustellenkoordinators bei Baustellen, auf denen Mitarbeiter verschiedener Arbeitgeber tätig sind. Der von Ihnen bearbeitete Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan wird benötigt, wenn mehr als 20 Angestellte länger als 30 Tage dort beschäftigt sind oder wenn in gefährlichen Höhen oder Tiefer gearbeitet wird.
 

 

Ihre besonderen Fähigkeiten sind gefragt

Planen und überwachen. Das richtige Umfeld fängt schon mit der Wahl der passenden Arbeitsmaterialien an: Ein Gerüst etwa muss fest stehen, ebenso wie Leitern oder Bühnen. Wird ein Gebäude abgerissen, sind die Risiken insbesondere für Kollegen mit wenig Erfahrung schwer abschätzbar. Sie haben eine Vielzahl weiterer potenzieller Gefahrenquellen im Blick: Elektrizität, Werkstoffe, die brennbar oder explosiv sind, schwere Fahrzeuge, die liefern oder abholen. Sie kümmern sich auch darum, dass im Ernstfall für Erste Hilfe gesorgt werden kann. Sie überprüfen die Unterkünfte und Schutzbekleidungen auf deren Sicherheit.
 

 

Bauen Sie ein Netzwerk aus Baufachleuten auf

Knüpfen Sie Kontakte. Während Ihres Zertifikats-Lehrgangs am TA Bildungszentrum lernen Sie viele Menschen kennen, die dieselben Ziele wie Sie verfolgen. Vor Ort haben Sie die Chance, so zielgerichtet wie nirgendwo sonst persönliche Kontakte aufzubauen. Von diesem Netzwerk profitieren Sie nicht nur beim Lernen. Auch in der Berufspraxis ist der Wissen- und Erfahrungsaustausch unter Baustellenkoordinatoren ungemein wertvoll.