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Handwerksmeister Teil 4

Beruflicher Aufstieg

Ausbilden auch im eigenen Interesse. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen – schließlich waren auch Sie einst Lehrling, bevor Sie Ihre Karriere weiter ausgebaut haben. Als Ausbilder, der der Handwerksmeister naturgemäß ist, wissen Sie genau, worauf es ankommt.  Rechtliche Rahmenbedingungen sind für Sie kein rotes Tuch. Dafür können Sie von Ihrem Engagement richtig profitieren: Als guter Ausbilder fördern Sie den firmeneigenen Nachwuchs von morgen. Die Qualifizierung junger Menschen hat in Zeiten akuten Fachkräftemangels besondere Bedeutung. Und: Einem Meisterbetrieb steht es gut, wenn er sich in diesem Bereich engagiert.
 

 

Ihre besonderen Fähigkeiten sind gefragt

An der Seite Ihrer Lehrlinge. Auszubildende arbeiten vermehrt in Projekten. Auf diese Weise sollen sie zu selbstbestimmten und selbst organisierten Akteuren werden. Sie als Ausbilder können die klassischen Rollen des Anweisers und Unterweisers, des Beurteilers und Entscheiders, weitgehend verlassen und sind zudem nicht mehr die Hauptinformationsquelle für die Lernenden. Stattdessen agieren Sie als Organisator, Lernberater, Moderator und Informator. Hauptsächlich unterstützen Sie den Lernprozess. Durch Ihre Qualifikation entwickeln Sie die Kompetenz Ihrer Azubis; die fachliche, methodische, persönliche und soziale.
 

 

Bauen Sie bei uns Ihr Handwerksmeister-Netzwerk auf

Knüpfen Sie Kontakte. Während Ihres Zertifikats-Lehrgangs am TA Bildungszentrum lernen Sie viele Menschen kennen, die dieselben Ziele wie Sie verfolgen. An Deutschlands führender Meisterschule haben Sie die Chance, so zielgerichtet wie nirgendwo sonst persönliche Kontakte aufzubauen. Von diesem Netzwerk profitieren Sie nicht nur beim Lernen. Auch in der Berufspraxis ist der Wissen- und Erfahrungsaustausch unter Handwerksmeistern ungemein wertvoll. Mit dem Abschluss haben Sie ein großes Ziel erreicht. Und Sie können noch weiter Karriere machen. Informieren Sie sich auf der Seite „Zusatzangebote“.