Vom technischen Know-how zur Führungsposition
C Industrie & HandwerkK April 2026
Kurzporträt Name:
Christina Stenglein
Alter:
25
Wohnort:
Lauterbach
Erlernter Beruf:
Produktionsmechanikerin Textil
Berufstätigkeit:
Produktionsmanagerin
Arbeitgeber:
Rudolf Baumbach GmbH
Aufstiegsziel:
Christina Stenglein hat sich ihren Karriereweg zielstrebig erarbeitet und kontinuierlich ihre Qualifikationen verbessert. Nach ihrer technischen Ausbildung und einer anschließenden Weiterbildung fehlte ihr noch ein entscheidender Baustein. Mit dem Technischen Betriebswirt IHK hat sie sich gezielt weiterentwickelt und den Grundstein für ihre heutige Position als Produktionsmanagerin gelegt.
Christina Stenglein ist 25 Jahre alt und arbeitet heute als Produktionsmanagerin bei der Rudolf Baumbach GmbH. Das Unternehmen stellt Netze für unterschiedlichste Einsatzbereiche her, von Moskitonetzen über Einkaufsnetze bis hin zu Fußballtornetzen und Sicherungsnetzen im Gerüstbau.
Ihr beruflicher Weg begann mit einer Ausbildung zur Produktionsmechanikerin Textil. Anschließend absolvierte sie die Weiterbildung zur Textiltechnikerin in Flächentechnik. Schon während eines Ferienjobs gewann sie erste Einblicke in das Unternehmen, in dem sie heute tätig ist. Nach ihrer Weiterbildung zum Technischen Betriebswirt IHK stieg die Nachwuchsmanagerin dort fest ein und übernahm die Position im Produktionsmanagement. „Durch die Weiterbildung habe ich meinen jetzigen Job bekommen. Sie hat mir sehr geholfen, im Job sicher anzukommen, weil mir die Grundlagen vertraut waren und ich das meiste zumindest in der Theorie vorher schon besprochen hatte“, erklärt sie.
„Meine Motivation, diese Weiterbildung zum Technischen Betriebswirt IHK zu machen, war, dass ich nach dem Textiltechniker zwar die technische Weiterbildung hatte, mir aber die kaufmännische Seite gefehlt hat“, erzählt die Absolventin weiter. Dieser Aspekt war wichtig für die Rolle, in die sie aufsteigen wollte. Dort plant und koordiniert sie heute die Produktion, den Einkauf, den Versand und begleitet zudem Entwicklungen im Unternehmen.
Ihr beruflicher Weg begann mit einer Ausbildung zur Produktionsmechanikerin Textil. Anschließend absolvierte sie die Weiterbildung zur Textiltechnikerin in Flächentechnik. Schon während eines Ferienjobs gewann sie erste Einblicke in das Unternehmen, in dem sie heute tätig ist. Nach ihrer Weiterbildung zum Technischen Betriebswirt IHK stieg die Nachwuchsmanagerin dort fest ein und übernahm die Position im Produktionsmanagement. „Durch die Weiterbildung habe ich meinen jetzigen Job bekommen. Sie hat mir sehr geholfen, im Job sicher anzukommen, weil mir die Grundlagen vertraut waren und ich das meiste zumindest in der Theorie vorher schon besprochen hatte“, erklärt sie.
„Meine Motivation, diese Weiterbildung zum Technischen Betriebswirt IHK zu machen, war, dass ich nach dem Textiltechniker zwar die technische Weiterbildung hatte, mir aber die kaufmännische Seite gefehlt hat“, erzählt die Absolventin weiter. Dieser Aspekt war wichtig für die Rolle, in die sie aufsteigen wollte. Dort plant und koordiniert sie heute die Produktion, den Einkauf, den Versand und begleitet zudem Entwicklungen im Unternehmen.
„ Durch die Weiterbildung habe ich meinen jetzigen Job bekommen. “
Online-Weiterbildung mit viel Interaktion
Mit dem Technischen Betriebswirt IHK bei der TA entschied sie sich bewusst für einen kompakten Onlinelehrgang. Der Kurs dauerte elf Wochen und war intensiv, aber gut planbar. „Es hätte ja auch die lange Variante gegeben, aber ich wollte das unbedingt in kurzer Zeit durchziehen und habe mich natürlich entsprechend auch darauf vorbereitet“, sagt die 25-Jährige.
Inhaltlich beschäftigte sich die Kursgruppe unter anderem mit Rechnungswesen, Kostenkalkulationen, Personalwesen sowie Produktions- und Prozessplanung. Besonders wichtig waren für Christina die Themen Kalkulation und Prozessoptimierung, da sie diese direkt im Unternehmen anwenden konnte. „Die Dozenten waren gut. Es wurden unterschiedlichste Arten der Wissensvermittlung angesetzt und so war es auch immer sehr abwechslungsreich und interaktiv“, erinnert sie sich.
Das Online-Format erwies sich als Vorteil. Der Unterricht war interaktiv gestaltet und ermöglichte einen engen Austausch mit Dozenten und Teilnehmenden, ohne an einen Standort gebunden zu sein. Rückblickend war es für die Absolventin eine lehrreiche Zeit: „Wir hatten eine sehr bunt gemischte Kursgruppe von Anfängern wie mir, die dann erst in den Beruf eingestiegen sind, bis hin zu langjährigen Managern. Und das war natürlich ein riesiger Vorteil, weil jeder aus seiner Branche Wissen mitgebracht hat.“ Dieses Netzwerk endete auch nicht nach der Unterrichtszeit. „Wir hatten trotz des Online-Formats einen regen Austausch und haben uns auch nach den Stunden noch mal zum Üben verabredet. Unsere Gruppendynamik war so gut, dass wir uns nach dem Kurs auch in Präsenz getroffen haben. In Hamburg haben wir dann ein Wochenende verbracht und uns nochmal persönlich kennengelernt“, erzählt sie.
Während der anschließenden Projektarbeit wurde Christina zudem von ihrem Unternehmen unterstützt. Dadurch konnte sie ein gemeinsam mit dem Betrieb ausgewähltes Thema bearbeiten und die Inhalte direkt in den Arbeitsalltag übertragen.
Inhaltlich beschäftigte sich die Kursgruppe unter anderem mit Rechnungswesen, Kostenkalkulationen, Personalwesen sowie Produktions- und Prozessplanung. Besonders wichtig waren für Christina die Themen Kalkulation und Prozessoptimierung, da sie diese direkt im Unternehmen anwenden konnte. „Die Dozenten waren gut. Es wurden unterschiedlichste Arten der Wissensvermittlung angesetzt und so war es auch immer sehr abwechslungsreich und interaktiv“, erinnert sie sich.
Das Online-Format erwies sich als Vorteil. Der Unterricht war interaktiv gestaltet und ermöglichte einen engen Austausch mit Dozenten und Teilnehmenden, ohne an einen Standort gebunden zu sein. Rückblickend war es für die Absolventin eine lehrreiche Zeit: „Wir hatten eine sehr bunt gemischte Kursgruppe von Anfängern wie mir, die dann erst in den Beruf eingestiegen sind, bis hin zu langjährigen Managern. Und das war natürlich ein riesiger Vorteil, weil jeder aus seiner Branche Wissen mitgebracht hat.“ Dieses Netzwerk endete auch nicht nach der Unterrichtszeit. „Wir hatten trotz des Online-Formats einen regen Austausch und haben uns auch nach den Stunden noch mal zum Üben verabredet. Unsere Gruppendynamik war so gut, dass wir uns nach dem Kurs auch in Präsenz getroffen haben. In Hamburg haben wir dann ein Wochenende verbracht und uns nochmal persönlich kennengelernt“, erzählt sie.
Während der anschließenden Projektarbeit wurde Christina zudem von ihrem Unternehmen unterstützt. Dadurch konnte sie ein gemeinsam mit dem Betrieb ausgewähltes Thema bearbeiten und die Inhalte direkt in den Arbeitsalltag übertragen.
Aufstieg durch Weiterbildung
Die Weiterbildung hat der gelernten Produktionsmechanikerin den Einstieg in ihre heutige Position ermöglicht. Sie sagt selbst: „Durch die Qualifikation, die ich durch den Technischen Betriebswirt IHK erreicht habe, bin ich als Managerin im Betrieb eingestiegen.“ Gleichzeitig half ihr das erlernte Wissen dabei, sich schnell in ihre Aufgaben einzuarbeiten, da viele Inhalte bereits aus der Theorie bekannt waren. Heute profitiert sie von der Kombination aus technischem Hintergrund und betriebswirtschaftlichem Wissen. Auch in Zukunft möchte sie sich weiterbilden. Für die Absolventin ist klar, dass kontinuierliches Lernen ein wichtiger Bestandteil ihres Berufswegs bleibt.
Allen, die eine ähnliche Weiterbildung in Betracht ziehen, empfiehlt sie: „Geht in den regen Austausch, sowohl mit Dozenten als auch mit euren Kollegen. Ihr könnt in der Zeit wahnsinnig viel mitnehmen – nicht nur die Kursinhalte, sondern auch sehr viel auf persönlicher Ebene.“
Allen, die eine ähnliche Weiterbildung in Betracht ziehen, empfiehlt sie: „Geht in den regen Austausch, sowohl mit Dozenten als auch mit euren Kollegen. Ihr könnt in der Zeit wahnsinnig viel mitnehmen – nicht nur die Kursinhalte, sondern auch sehr viel auf persönlicher Ebene.“
Christina Stenglein absolvierte den Lehrgang zum Technischen Betriebswirt IHK im Live-Online-Format.
Und wann starten Sie? Finden Sie jetzt den passenden Termin für den Lehrgang.
